ALEXANDRA TRAUN


Feinstoffpraktikerin nach der Göthertschen Methode
Entwicklungsbegleiterin für innere Ordnung
Seminarleiterin für bewußten Wandel



Mein Lebenslauf beinhaltet jahrelange Erfahrung in persönlicher Entwicklung, der Entwicklungsbegleitung von Einzelpersonen und Gruppen.
Ich habe mich parallel zu den Studien der Wirtschaft und Kunst in unterschiedlichen Therapieformen ausgebildet, Workshops und Seminare geleitet. Ich stand einem internationalen Wirtschaftsunternehmen vor, indem ich viele der gelernten Prozesse zur Anwendung bringen konnte.
Ich habe existentielle Krisen bewältigt, die mich viel über menschliche Probleme und Schicksale gelehrt und über die eigenen Grenzen gefordert hatten. Der Wunsch, andere Menschen zu unterstützen, mehr sie selbst zu sein und eine höhere Lebensqualität zu gewinnen, begleitet mich schon lange.

Am Wiener Bahnhof - Ein Interview mit Alexandra

(erschienen in CH-Magazin der Geisteswissenschaften)
Was machst du gerade auch noch? Individueller leben, echter werden – im Innen wie im Aussen, dh u.a. die eigene Wahrheit finden und leben ohne Beeinflussung durch Kollektive. 

Was macht dich lebendig? Tätigsein im Feinstofflichen; ehrliche Gespräche, die den Anschluß an das gemeinsam Bewegte immer wieder ermöglichen; ein selbstironischer Sinn für Humor, glückliche  Kunden. 

Woran bist du zuletzt aufgewacht? An einer eigenen Schwäche und der klaren Blickrichtung auf die innere Ordnung. 

Welches Werk hat dich zuletzt beeindruckt? Die kompromislose Aktionskunst für Menschenwürde mit dem Titel ‹das Erwachen der Schläfer› von Emmerich Weissenberger: seine Kunst ist kraftvoll, mutig und mythisch zugleich, die Botschaft alles andere als gleichgültig; weiters die unermüdliche Hingabe meiner Kollegen, die Schönheit der österreichischen Alpen, das verborgene und couragierte Engagement zahlloser Menschen für andere. 

Wofür bist du dankbar? Für so Vieles und jeden Tag; für das, was gelernt werden darf, auch unbequeme Überraschungen wie zB jüngst eine verstaubte Inszenierung an der Wiener Staatsoper, die mich inspiriert hat, die eigenen Winkeln zu durchleuchten. 

Wo und wie hat dich eine fremde Kultur berührt? Eine singende Flüchtlingsfamilie am Hauptbahnhof in Wien: sie wirkte verbunden, unerschrocken und fröhlich; ein Vorbild für viele Österreicher. 
Wo begegnet dir heute Zukunft? In jedem Menschen, der bereit ist, sich zu verändern.